Du musst den Fluss deines Lebens nicht anschieben, er fließt von alleine.
Fritz Perls

 

Psychotherapie

Psychotherapie kann Ihnen helfen psychische Probleme, Leiden sowie negativ auswirkende Verhaltensmuster zu lindern oder zu heilen. Psychotherapie ist sehr wirksam und ist durch Studien oftmals belegt worden.

Psychotherapie ist eine in Österreich gesetzlich anerkannte Heilmethode und in Österreich sind zahlreiche Methoden, wie auch die Gestalttherapie, gemäß dem Psychotherapiegesetz 1990 zugelassen.

Weiterführende Information über die in Österreich zugelassenen Methoden lesen sie bitte unter diesem Link des Bundesministeriums für Gesundheit.

Gestalttherapie

Die Gestalttherapie ist eine humanistisch ausgerichtete Form der Psychotherapie. Das Leben im Hier und Jetzt zu gestalten ist einer der Grundgedanken der Gestalttherapie. Die Therapiemethode kann Ihnen helfen ihre Gefühle zu ordnen und diese in der Gesprächstherapie auszudrücken. Sie können jeden Tag neu beginnen Ihr Leben zu gestalten und ihre Möglichkeiten erweitern.

Die historischen Wurzeln der Gestalttherapie liegen im letzten Jahrhundert bei Fritz und Laura Perls. Weitere Wurzeln liegen in der Psychoanalyse von Freud, in der Gestaltpsychologie, in der Existenzphilosophie und im Zen-Buddismus sowie im Taoismus.

Kosten

Eine Einheit dauert 50 Minuten.

Derzeit ist es mir noch nicht möglich über die Krankenkassa einen Zuschuss für Gesprächstherapie zu bekommen.

Was bedeutet Psychotherapeutin unter Supervision?

Psychotherapeuten müssen in Österreich eine mindestens 6jährige Ausbildung absolvieren und im letzten Ausbildungsdrittel kann die herangehende Psychotherapeutin unter fachlicher Anleitung von Lehrtherapeuten bereits mit Patienten arbeiten. Selbstverständlich unterliege ich und die Lehrtherapeuten der gesetzlich vorgeschriebenen Schweigepflicht und ich mache regelmäßig Supervision, um eventuelle schwierige Fälle aus meiner Praxis mit erfahrenen Therapeuten zu besprechen.

Mehr zum Thema Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision lesen sie bitte unter diesem Link des Bundesministeriums für Gesundheit.


Mag. Krystyna Frydrychiewicz-Ciula